d@DK: doggy at Designskolen Kolding

Philipp Arlt, geboren am 10.07.1983, bloggt hier über sein Auslandssemester an der Designskolen Kolding, Dänemark.

Begleitet wird er von Miriam and Johannes, die ebenso wie er den Studiengang Informationstechnologie und Gestaltung, internationales Studium an der FH Lübeck besuchen.

Das Abenteuer im Land von Pölser, Olsen-Bande und Meerjungfrauen beginnt am Anfang September 2007.


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Heute ging unser Museum-Projekt zu Ende. Nachdem Simon schon letzten Mittwoch aus Ljubljana gekommen ist, kam nun auch Joe zurück nach Kolding. Wenn man dann bedenkt, dass Miriam krank und Nis faul ist kamen wir dann doch auf drei bis dreieinhalb Mitarbeiter. Genug Leute also um das Projekt in der letzten Woche nochmal gänzlich zu überarbeiten.

Nach einem kurzen Briefing wurde Joe dann gleich an After Effects gesetzt und durfte sich mit unserem Werbefilm beschäftigen. Simon bekam Miriam an die Hand und wurde mit den begleitenden Poster beschäftigt. Wunderbar, somit waren der Werbefilm und die Poster sichergestellt. Ich selbst habe mich um den Feinschliff der Idee und um das Waren des Überblickes gekümmert.

Die Grundidee hinter unseren Postern waren die Safety Cards in Flugzeugen. (02.11.)

Um 10.00 Uhr ging es dann also los … das wurde uns zumindest von Barnabas gesagt. Allerdings hatte er das auch einer der anderen Gruppen gesagt. Dann hieß es, dass wir anfangen sollten. Alles klar! Das Problem war nur, dass die anderen Gruppen die Beamer fest verbaut hatten und wir somit keinen Beamer hatten. So waren wir dann doch die letzte der drei Gruppen.

Ein Still aus der Anfangsszene unseres Videos. Im Endeffekt war es eine Guided Tour durch unser System, in der Alan Smithee (verkörpert durch meine Wenigkeit) alles erklärt. (02.11.)

Die Präsi an sich lief echt schlecht. Aus oben genannten Gründen konnten wir den Beamer nicht testen, Simon und Miriam haben ihre wichtigsten Sätze nicht, und Nis hat tatsächlich gar nichts gesagt. Der Videopart musste zudem komplett wiederholt werden da die Lichtverhältnisse in dem Raum so schlecht waren, dass niemand auch nur irgendetwas auf erkennen konnte. – Aber trotz dessen waren die meisten von unserem Produkt begeistert.

Auch wenn man über endlose Ozeane fliegt versorgt unser System den Benutzer mit Informationen über das zu überfliegende Gebiet. Im Bild sieht man den Routenmodus, mit dem man in der Zeit zurückreisen oder Start- und Landepunkt auswählen kann (02.11.)Und so sieht es aus, wenn man eine Stadt ausgewählt hat (hier: Beijing). Man kann per Multitouch in die Karte hineinzoomen und sich verschiedene Informationen über die Städte ansehen. (02.11.)

Uns wurde sogar geraten, dass Ganze dann doch mal ein paar Airlines vorzustellen. Mal schauen ob das klappt und wenn es klappt, was daraus wird.

PS. sämtliche deutsche Texte auf den Postern stammen übrigens von unserem Slowenen. Auch der Name (läuft.fm) war eine komische Entscheidung, die nicht (vorrangig) von uns Deutschen kam. Alle verrückt hier.