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Am Donnerstag hatten wir das letzte Meeting mit Barnabas. Bei Kaffe und Kuchen erzählte er uns noch einmal worauf es am Freita, bei den Abschluss-Präsentationen des Grundfos-Projektes ankommen würde. Ganz im Gegensatz zu den sonstigen Projekten wurde sogar dafür gesorgt das alle fertig und vorbereitet zu sein hatten. Denn alle Präsentationen und Teaser wurden auf einem Rechner gespeichert. – Man hat schon gemerkt, dass es vor allem für die Designschule auch um einiges geht.
Am nächsten Tag ging es dann wieder 07:00 Uhr morgens los. Während alle anderen im Bus geschlafen haben führten Joe und ich angeregte Diskussionen über unser allerliebstes Hobby: Gadgets!!! Und wir hatten auch allen Grund locker zu sein. Die Projekte liefen letztendlich doch ganz gut und wir hatten beide den Präsentationen unseren Stempel aufgedrückt. Sowohl bei den Teaser, den Folien, als auch bei den Postern. Und damit niemand etwas versauen kann haben wir uns auch gleich durchgesetzt und die Präsentation jeweils als One-Man-Show ausgerufen.
Nach dem wir alles aufgebaut und Frühstück gegessen haben ging es dann los. Neben den üblichen Verdächtigen (Andrew, Barnabas, Karin, John und Dan) waren diesmal auch unsere Institutsleiterin Elle-Mie und scheinbar die halbe Entscheider-Regie von Grundfos dabei. Auch hier hat man wieder gemerkt, wie wichtig das Projekt und die Ergebnisse sowohl für die Schule, als auch für Grundfos sind/waren. Wir fingen mit der Teasershow an. Jede Gruppe hatte einen 30 sekündigen Film über die jeweilige Idee gemacht, die nun zusammen gezeigt wurden. Schon hier hat man gemerkt wie unterschiedlich die Projekte waren. Von neuen Produktreihen, über Kunst-Installationen bis hin zu Charity-Konzepten war alles vorhanden.
Die Präsentationen an sich liefen dann eigentlich ganz okay. Joe hat sich am Anfang bisschen verhaspelt und ich habe mich bei einer Animation ein bisschen verklickt. Zufrieden waren wir dann beide nicht wirklich. Aber was soll’s, denn nach einer kurzen Besprechung gab es dann Mittag. Und von der Qualität habe ich ja schon mal berichtet.
Kommen wir nun aber zum Punkt. Nach dem Mittag gab es eine zweistündige Projektbesprechung. im Endeffekt waren das zwei Stunden Blabla, das mit gegenseitigem “auf die Schulter klopfen” begonnen hat. Nachher gab es dann auch noch ein paar kritische Tön, weil ein, zwei Dänen ständig zu spät kamen. Aber im allgemeinen waren alle von der Professionalität und dem Ablauf der Zusammenarbeit begeistert.
Und dann kam es. Der eine Satz, der die zwei Stunden ertragbar gemacht hat. Unsere Institutsleiterin wollte da ein paar Präsentationen loben: „That were the best presentations i ever saw, made by students of our department.“
Tja, was soll ich dazu noch sagen. SO sieht es mal aus!
